Es bewegt sich so einiges im Netz - ich seh nur noch Videos. Nicht nur vom Jochen Schweizer Paintball Event waren ruckzuck Viedos im Netz zu finden, auch Google startet nun “Video Units in AdSense Accounts”.

Im Google-Adsense-Blog nach Videos suchen: http://adsense-de.blogspot.com/

Neben diversen Videos oder Spots finde ich zur Zeit die gefilmte Vorstellung von Virtual Identity klasse:

Vitual Identity live - Klickt und schauts Euch an!

Jetzt muss ich doch auch mal einen kleinen Beitrag über meinen Arbeitgeber, die komdat.com GmbH, schreiben. Es gibt einen besonderen Grund: die komdat ist “souveräner Sieger des diesjährigen Technology Fast 50 Wettbewerbs, den die Wirtschaftsprüfgesellschaft Deloitte gemeinsam mit Capital durchführt”.

Ja, genau - Capital, das Business- und Manager-Magazin.  Und da das wichtigste zuerst kommt ;) , werd ich gleich im ersten Satz namentlich erwähnt und dann in Folge zitiert.

Seite 138 in der Capital Nr. 22 2007 - ich zitiere:

“Teamwork ist Trumpf - diese  Grundregel des Onlineunternehmens komdat lernte Stefan Schüle bereits beim Vorstellungsgespräch kennen. Als der 33-jährige Kundenbetreuer in der Firmenzentrale vorsprach, musste er zunächst die beiden Geschäftsführer Holger Aurich und Martin Stoehr von seinen Qualitäten überzeugen. Dann stieß ein künftiger Kollege zu der Runde. “Die Chefs wollten testen, wie wir uns verstehen”, erinnert sich Schüle, “die Zeugnisse schienen denen weniger wichtig zu sein als mein Umgangston.”"

Was heißt das denn im Klartext? Ohne engagierte Mitarbeiter, die sich als erfolgsorientierte Teamplayer verstehen, kann keine Erfolgsstory geschrieben werden. Genau dies hat die komdat erkannt und hat eben auch mir die Chance gegeben, durch Leistung und die damit verbundenen Resultate beruflich im Online Marketing Fuss zu fassen.

Betrachtet man die Entwicklung der komdat, dann ist diese besonders in Bezug auf den Umsatz bewundernswert: Das von Holger Aurich und Martin Stoehr geleitete Unternehmen, die komdat.com GmbH, hat in den vergangenen Jahren fünf Jahren den Jahresumsatz von 434.000€ auf 34,2 Mio. € gesteigert. Das ist ein Plus von 7785 Prozent. Nein, auf Keywords rechne ich das jetzt nicht um ;)

Zu erwähnen ist noch, dass Zanox vergangenes Jahr einen Umsatz von 94 Mio. € hatte und damit auf Platz drei liegt, aber bereits nächstes Jahr diesen Umsatz verdoppeln möchte.

Mal schaun, welchen Step die komdat oder genauer die komdat.com GmbH bis zum nächsten Jahr schafft ;)

Die komdat.com hatte auch dieses Jahr - wie die meisten Münchner Unternehmen - ihre Mitarbeiter zur sogenannten komdat-Wiesn eingeladen. Somit hatte ich direkt am Folgetag nach der o2-Einladung das Vergnügen schon zum Mittagessen ein/zwei Maß und ein halbes Hendl mir einzuverleiben.

komdat.com-komdat-oktoberfest

Einigen komdat-Kollegen fiel es sehr schwer, die Arbeit ruhen zu lassen und so nutzten sie die Chance für Diskussionen ;)

komdat.com-komdat-oktoberfest

Die Stimmung stand im direkten Verhältnis zum Bierkonsum  

komdat.com-komdat-oktoberfest

und so kam es auch zu Annäherungen unter den komdat-Mitarbeitern

komdat.com-komdat-oktoberfest

Nur so als Anmerkung: Die Uhr war selbstverständlich kaputt und es war schon mindestens Halb-Sechs ;) 

Und bei so nettem Zuprosten schmeckts Bier besonders gut :) - besonders wenn das “Proooscht” in meinem Heimatdialekt eingebettet ist. 

komdat.com-komdat-oktoberfest

 

Falls sich nun einige fragen “Mensch, der Stefan hat doch viel mehr Bilder gemacht ?!” so kann ich nur antworten “Stimmt, aber die sind bestimmt nichts für einen öffentlichen Blog ;) !!!”. Hör ich da Aufatmen :)

Zum Abschluss gibts noch einen schönen Kontrast: Junges Madl im Dirdl mit Handy - gabs da nicht mal einen passenden CSU-Slogan ……

komdat.com-komdat-oktoberfest

 

 

 

Meinen ersten Wiesn-Besuch habe ich o2 zu verdanken. Komischerweise sahen meine Antje und ich am Sonntag den Kult-Klassiker “Ein Münchner im Himmel”, in dem der bierliebende Münchner Aloisius die Hauptrolle inne hat. Und in welchem schwebt genau dieser Aloisius als Engel?

Aloisius Oktoberfest

Genau! Im Hofbräu-Zelt schwebt der Aloisius und genau dorthin hatte o2 eingeladen. Wir hatten Glück mit dem Wetter und so lief die erste Mass bei sommerlichen Temperaturen im Rekordtempo die Kehle hinunter.

Oktoberfest Mass

Auch wurde mit o2 und anderen o2-Partnern über unternehmensübergreifend angestoßen. Exemplarisch hier Dominic von o2 - wir sind uns auf der OMD ständig begegnet, aber lernten uns jetzt erst persönlich kennen.

o2 Mitarbeiter Dominic  

Nach einem wirklich gelungenen, unterhaltsamen Abend auf dem Oktoberfest - Vielen Dank nochmals an o2 !!! - ging es dann frohen Schrittes mit der eigenen Frau ;) nach Hause. Als wir aus unserem Bus ausstiegen, trauten wir unseren Augen nicht und glaubten schon an eine o2-Fatamorgana oder macht jetzt tatsächlich Lucky Strike Werbung im o2-Stil?!?!

o2 werbung poster

 

Nun folgt der zweite Teil zur OMD und die versprochene Geschichte zur Google-Tasse.

Klasse waren in Düsseldorf die Begegnungen mit vielen Bekannten und besonders gefreut habe ich mich, Henning und Sascha wieder zu treffen: zwei „alte“ Füchse im Online Marketing, die sich viel Lockerheit und Humor bewahren konnten.

Henning und Sasch

Sascha überreichte mir am ersten Tag gleich einen dicken Umschlag. Nein, kein Geld – viel besser – ein Nistkasten-Bastelset aus Pappe (siehe vorherigen Beitrag). Eine wirklich absolute Spitzenidee bei dem ganzen Plastik-Schickschnack auf der OMD. Damit hat er den www.montessori-shop.de wieder TOP hervorgehoben! Schaut einfach mal im Montessori-Shop vorbei - tolle Dinge für Kinder oder auch Junggebliebene.

www.montessori-shop.de - der sympathische Shop für Montessori-Material und Lernspielwaren

Der zweite Tag begann mit ziemlicher Überwindung, da am Abend zuvor mit den Kollegen etliche Flaschen Wein unter dem Gesang eines sehr korpulenten Italieners vernichtet wurden und ich danach auch noch ein/zwei Biere mit meinem neuen Kollegen Holger auf der offiziellen OMD-Party wegkippte. Oh la la – sag ich da nur, wir waren gut dabei. Während des Tages tauchte dann das Objekt der Begierde auf – die Google-Tasse. Die Chefs bekamen Tassen persönlich von Google überreicht und einzelne Kolleginnen konnten ebenso eine Tasse bei Google ergattern. Mir persönlich war es zu viel Gedränge am Google-Stand und in solchen Situationen kommt zusätzlich meine schwäbische Zurückhaltung dazu, so dass ich dem Objekt Google-Tasse schnell entsagte und lieber frei über die OMD schlenderte, um Eindrücke und neue Ideen zu sammeln. Beim Einchecken vor dem Rückflug tauchte aber wieder das Thema Google-Tasse auf, weil eine Kollegin eben eine solche, zugegeben sehr schön Tasse, im Handgepäck dabei hatte. Besonders meinen Kollegen Thorsten ärgerte es wahnsinnig, keine solche Tasse bekommen zu haben. Als wir dann 10 Minuten später in lustiger Runder aufs Boarding warteten, kam Dennis vom Jochen Schweizer Online Marketing-Team hinzu, und er hatte in seinen Händen – ahnt Ihrs schon? – zwei dieser begehrten Google-Tassen. Mein Kollege Holger war in bester Redelaune und da er Dennis gut kennt, quatschte bzw. scherzte er sogleich los „Hey – gibst Du mir eine von Deinen Google Tassen?“. Dennis zögerte nicht lange und gab ihm eine Tasse. Im Hintergrund begann nun Thorsten zu jammern, weil wieder die Google-Tasse an ihm vorüberging. Holger wurde dadurch erst richtig in Aktion versetzt und als ich klagte „Schade, ich hätte gern auch so eine Tasse“, konnte er Dennis von der Wichtigkeit, mir die Tasse zu geben, überzeugen. Thorsten versucht bis heute vergeblich, dieses Geschehnis zu verdrängen – siehe Kommentar zum ersten OMD-Beitrag.

Dennis und Holger

Im Bus zum Flugzeug kam Inga vom Jochen Schweizer Online Marketing-Team hinzu und als sie von der Tassen Geschichte erfuhr, machte sie uns deutlich, dass es eigentlich ihre Tasse war, die an mich weitergegeben wurde. Ich muss gestehen, ich hab ein schlechtes Gewissen und es tut mir echt leid. Inga trauert ihrer Tasse – so glaube ich – immer noch etwas nach ;) – siehe Kommentar zum ersten OMD-Beitrag.

Deshalb meine Bitte an Euch: Falls Ihr eine entsprechende Google-Tasse erübrigen könnt, schickt diese Tasse an Inga vom Jochen Schweizer Team. Vielleicht liest ja auch ein Google-Mitarbeiter mit und erhört meine Bitte. Meiner Frau kann ich die mitgebrachte Google-Tasse nicht mehr wegnehmen ;).

Bis dahin werde ich im nächsten Beitrag besondere Geschenke, die unter dem Motto stehen “Genug geträumt, jetzt wird erlebt” vorstellen. Ich hoffe, dass bald die Partnerschaft aktiv ist ;).

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