Jul
1
Previous Queries und Ad-Targeting
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Die Frage ist nicht mehr “Ob” die personalisierten Suchergebnisse bei Google kommen, sondern “Wann” sie scharf geschaltet sind. Inzwischen zeichnet sich sogar ab, dass Google die Ads nicht nur nach dem vorhergehenden Suchbegriff auswählt und ausgibt, sondern einige Suchbegriffe zurückschaut, um die Ads anzupassen. Bisher wurde in AdWords diese Funktion nur im Fall zweier direkt aufeinander folgender Suchanfragen unterstützt. Das System legt dabei den Inhalt der vorherigen Suchanfrage anhand des Referrer Headers der aktuellen Suchergebnisseite fest. (Ein Referrer Header ist ein Teil der Webseiten-URL, welcher die zuletzt geladene Webseite angibt.) Weitere Infos hierzu siehe Google AdWords-Hilfe
Warum ist dies besonders erwähnenswert?
Das besondere ist die technologische Herausforderung. Wird nur der vorhergehende Suchbegriff berücksichtigt, dann ist kein Cookie erforderlich. Wird allerdings ein Suchbegriff berücksichtigt, der schon vor vier Suchanfragen bei Google eingegeben wurde, dannn muss mittels eines Cookies eine Identifikationsnummer gesetzt werden, um die Suchbegriffe zusammen mit der Nummer zu tracken. Damit kann Google diese mittels des Cookies bestimmten Daten nutzen, um Ads entsprechend des Suchenden zu personalisieren.
[Was ist ein Cookie? Ein Krümel, Keks, eine kleine Information / Textdatei, die von einem Web-Server beim Client/User (über den Browser) im Rechner/PC eingetragen wird, um diesen beispielsweise immer wieder klar identifizieren zu können]
Bis jetzt hatte Google dieses Verfahren nicht bejaht.
Jetzt allerdings bestätigte Google das Testen von Wegen und Möglichkeiten - mittels der Verwendung gesammelter Daten - Ads gezielter den Suchenden zuzuspielen.
Saul Hansell schrieb am 26. Juni in der New York Times einen sehr interessanten Artikel hierzu und schildert seine Nachfrage bei Google - bei einem Produktmanager mit dem Namen Nick Fox:
“Mr. Fox was quick to say that this sort of approach is different from what Yahoo, AOL and others call behavioral targeting. Those sites look at what a user did a few days ago in order to show them ads about the same topic today. Advertising on a search engine, Google believes, is most effective if it relates to what the user is more recently searching for.
“We are trying to understand what the user is trying to do right now,” Mr Fox said. “In some cases, those queries are ambiguous, so you need a little more context.”
Google’s previous system of looking at a user’s immediate past query helped, but sometimes not enough.
“It is probably not just the previous query that matters,” Mr. Fox explained. “You want to know if the user is still doing the same thing. You wouldn’t want to go back a month. You wouldn’t want to go back a day. But you may want to go back two or three queries.””
Grundsätzlich sind die Bestrebungen seitens Google nachvollziehbar und es ist sicherlich im Sinne der Suchenden, der User, wenn die Suchergebnisse nicht nur in Bezug auf den Suchbegriff, sondern auch mit Blick auf die Relevanz für den Suchenden selbst optimiert werden.
Ein schönes Beispiel ist aus dem Reisebereich zu finden:
Ein User sucht bei Google erst nach “Spanien” und dann nach “Reise”. Wird bei der zweiten Eingabe “Spanien” mit berücksichtigt, dann entspricht das dem zweiten Suchanfrage “Spanien Reise”.
Auf Grund simpler Logik ist die Wahrscheinlichkeit viel größer, dass der Suchende tatsächlich eine Spanien-Reise sucht.
Gibt der User aber bei Google “Ägypten”, “Griechenland”, “Italien”, “Spanien” und dann “Reise” ein, ist der Fall ein anderer. Dies bestätigt die Notwendigkeit der Berücksichtigung mehrerer vorangehender Suchanfragen.
Jun
29
Doodle4Google Euro08 Champion
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Leider hats für unsere Jungs nicht gereicht ……
Aber dennoch hat Deutschland trotz Final-Niederlage einen EM-Champion vorzuweisen, Mai Dao Ngoc aus Dresden. Auf der Doodle4Google-Homepage sind die Finalisten inklusive ihrer Doodles zu sehen.
Gratulation zum Sieger-Doogle und hier isses:

Klasse Aktion und wirklich tolles Google-Doogle.
Jun
28
MarketingLog.de startet die Reihe Google Knoff-hoff mit der Frage nach dem Unterschied von Conversion und Transaktion oder genauer:
Was versteht Google - speziell bei Google AdWords - unter Conversion und Transaktion?
Es gibt nicht wenige im Online-Marketing Aktive, die diesen Unterschied nicht kennen oder meinen ihn zu kennen, aber dann spätestens beim Versuch der Erklärung scheitern. Fragt einfach mal …
Da bei Google AdWords die Klicks auf die bezahlten Anzeigen eine zentrale Rolle spielen, müssen sie logischerweise auch bei Googles Definition einer Conversion ein zentrale Rolle einnehmen.
Was ist nun eine Conversion?
Klickt ein Suchender auf eine bezahlte Anzeige, die zu seinem Suchbegriff erscheint und führt daraufhin eine bestimmte Aktion auf der dahinterliegenden Online-Präsenz z.B. einen Einkauf bei einem Online-Shop aus, hat eine Conversion stattgefunden.
Eingabe eines Suchbegriffs - Klick auf Anzeige - bestimmte erfolgreiche Aktion auf Online-Präsenz hat stattgefunden - 1 Conversion
Die Art der Conversion kann dabei definiert werden, d.h. die Aktion einer Conversion kann ein Sale, ein Download, das Ausfüllen eines Formulars, ein Vergleich mittels Vergleichsrechner etc. sein.
Springt nun ein Suchender, nachdem er z.B. einen Kaufprozess durchlaufen hat, nicht über die Google Anzeige (Google Adwords Anzeige) sondern direkt in den Online-Shop ein - also ohne Google-Klick -, dann wird die stattfindende Aktion (aus Sicht des Users Einkauf und aus Sicht des Merchants Sale) nicht als Conversion bezeichnet. Es findet eine Aktion jenseits eines Klicks bei Google statt und damit eine Transaktion.
Wichtig ist hierbei, dass der Zusammenhang zwischen Conversion und Transaktion gesehen werden muss. Mit Blick auf die Zahlen in den Google Berichten ist eine Conversion automatisch auch eine Transaktion d.h. wenn ich 100 Conversions habe, dann habe ich mindestens 100 Transaktionen - also Aktionen jenseits eines Klicks bei Google. Springen nun von den 100 Käufern 15 nach einem erfolgten Einkauf ohne weiteren Klick bei Google direkt z.B. mittels Lesezeichen/Favoriten wieder in den Shop ein und kaufen erneut ein, dann kommen 15 weitere Transktionen zustande, aber eben keine Conversion, da kein Klick bei Google dem Kauf unmittelbar vorangeht.
Somit stehen im Bericht 100 Conversions und 115 Transaktionen.
Alles klar?
Falls Ihr Euch nun fragt, wie das Ganze von Google erkannt wird, dann schaut wieder bei MarketingLog.de vorbei, denn Google Knoff-hoff 2 beschäftigt sich mit Google Conversion Tracking + einigen Tipps und Tricks.
Jun
27
Kinderleicht und Spielerisch
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Für Insider längst ein Big-Player … An dieser Stelle möchte ich auf das Freiburger Affiliate Partnerprogramm Netzwerk Superclix hinweisen, das mit Blick auf den Service und die unkomplizierte Vermittlung von Affiliate-Marketing sowohl bei Unternehmen, die ein Partnerprogramm einstellen möchten, als auch Affiliates eine feste Anlaufstelle geworden ist.
Die Seite von Superclix überzeugt inzwischen nicht nur durch schönes Aussehen, auch nach dem Einloggen ist die Usability d.h. Auswahl und Generierung von Werbemitteln top.
Falls Ihr ein Partnerprogramm aufsetzen wollt oder als Affiliate bzw. Partner ein interessantes Programm sucht - schaut doch einfach mal bei Superclix vorbei.
Jun
24
explido startet ab dem 1. Juli eine Aktion für Affiliates. Es nehmen zur Zeit sieben große Partnerprogramme an der “Sommer-Offensive” teil und bieten im Aktionszeitraum Sonderprovisionen oder reizvolle Sales-Rallys.
Zusätzlich zu Provisonserhöhungen von bis zu 166% werden Preise im Gesamtwert von über 10.000€ verlost.
Folgende Unternehmen nehmen mit ihren Partnerprogrammen teil:
- Quelle
- Beate Uhse
- Fortis
- Printus24home
- ReifenDirekt.de
- Deutsche Familienversicherung
- Gigabank
Weitere Infos:


