Schon wieder neues Google Doodle - Diego Velázquez

Google Doodle Diego Velazquez

Diego Velázquez war ein spanischer Maler des Barock(1599-1660) und gehörte zu den wichtigsten Portraitmalern seiner Zeit. Velázquez portraitierte zahlreiche Mitglieder der königlichen Familie und Angehörige des Hofes. Unter seinen zahlreichen kunsthistorisch bedeutsamen Gemälden ist Las Menias (1656) das bekannteste. Er kombiniert das Portrait der spanischen Königstochter Margarita eingebettet in eine höfische Szene mit seinem Selbstportrait - genau dies ist im Google Doodle wiedergegeben. Links steht der Maler selbst und in der Mitte sehen wir die Königstochter.

Seit dem frühen neunzehnten jahrhundert war Velázquez Werk Vorbild für zahlreiche Maler und Ausgangspunkt zahlreicher Interpretationen. Google stellt sich damit in eine Reihe mit Manet, Picasso, Francis Bacon oder auch Salvador Dalí.

Bis zum nächsten Google Doodle

Google hat zum Thema “erster Heißluftballon” ein neues Google Doodle veröffentlicht.

Google Doodle Heißluftballon - Montgolfier

Der erste Heißluftballon der Brüder Joseph und Etienne Montgolfier hob am 5. Juni 1783 in Südfrankreich ab.

Wie kams dazu?

Joseph beobachtete wie sich ein über einem Kohlenfeuer zum Trocknen aufgehängter Frauenrock aufblähte und in die Höhe stieg. Er bastelte mit seinem Bruder eine großen “Rock”, Feuer darunter und schon gings nach oben …

Ich freu mich schon auf die nächsten Doodles 4 Google - und besonders auf den Doodle4Google-Champion

Klasse Aktion - nur schade, dass ich nicht mitmachen darf :(

Google weist auf einen der bedeutendsten Archikekten des 20. Jahrhunderts und Begründer des sogenannten Bauhauses hin. Vor 125 Jahren wurde Walter Gropius in Berlin geboren und gilt als einer der Väter des modernen Bauens. Unter Verwendung von Baustoffen wie Glas, Stahl und Beton dominieren in seinen Gebäuden neben der Zweckmäßigkeit vor allem Luft und Licht bzw. Sonne

Google Walter Gropius

Beim Klick auf Google im “Gropius-Design” wird automatisch auf die Google-Suchergnisseite zu Walter Gropius weitergeleitet.

Google schafft damit wieder einmal aktiv ein Bewußtsein bei den Nutzern der Google-Suche, indem gezielt auf ein Ereignis oder eine Person unübersehbar hingewiesen wird.

Am letzten Mittwoch fand der Web Analytics Wednesday, ein Event für Web Analytics Interessierte, in München statt. Besonders unter dem Aspekt “People’s-Business” und “Kontakte pflegen” sind solche Veranstaltungen zu empfehlen. Ich habe mich dann auch sehr gefreut, einige Bekannte wieder zu treffen und hier und da Infos aufzuschnappen.

Eigentlich wollte Yahoo! bzw. Indextools vertreten sein, aber die machten dann einen Rückzug, so dass dann Booming allein das Event sponserte und sich damit positionierte. In der Diskussionsrunde wurde zwar auf die Bedeutung von Web Analytics im Rahmen von Online-Marketing Maßnahmen oder allgemein formuliert für den ROI (Return on Investment) einer Online-Präsenz hingewiesen, aber der konkrete Arbeitsprozess und damit die Gewinnung von Daten, die Auswertung der Daten und das Arbeiten auf Basis gewonnener Handlungsinformationen blieb sehr unscharf.

Die Notwendigkeit, Web Analytics Tools einzusetzen, zweifelt heutzutage niemand mehr an. In den Diskussionen kristallisierte sich heraus, dass die meisten großen Unternehmen auf omniture setzen, o2 betonte seine Zukunft mit etracker. Spannend ist, wer sich mit welchem Tool durchsetzen wird und welche Tools den Anschluss in Bezug auf das Mögliche verlieren.

Scout24 war neben o2 das zweite “Nicht-Agentur”-Unternehmen im Panel. Dr. Filip Grizelj, Head of Online Marketing Scout24, skizzierte die Bedeutung von Web Analytics bei Scout24 und den einzelnen Scout-Töchtern. Anschaulich und verständlich legte er Zusammenhänge aus Unternehmenssicht dar und betonte, dass in dem Bereich bei Scout aktuell sehr stark gearbeitet und optimiert wird.

Als Vertreter von Booming nahm Freddy Mikulla an dem Panel-Austausch teil und betonte die technologische Kompetenz von Booming in Kombination mit Indextools. Unzweifelhaft hat Booming mit Indextools auf eine technologische Lösung gesetzt, die durch den Deal mit Yahoo! weiteren Rückenwind bekommt. Ob allerdings Indextools oder genauer Yahoo!-Indextools damit zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten für Google mit Google-Analytics wird, darf stark angezweifelt werden und wird sich in den praktischen Möglichkeiten des Tools und nicht in Visionen entscheiden.

Hier noch ein Foto von Teilnehmern der Panel-Runde - ohne Freddy Mikulla ..

Die Einteilung der Suchenden in bestimmte Gruppen - Cluster-Bildung - hat mich bisher meist nicht überzeugt. Bei dem schon erwähnten Google-Webinar wurde unterschieden in:

  • Spontaneous - seek to sellers and new releases
  • Humanistics - care about reviews
  • Methodicals - find by genre
  • Competitives - search by actor, title etc.

Die Frage, die damit beantwortet werden soll, ist “wie suchen die User der Suchmaschinen” und damit auch im logischen Anschluss “wie kaufen sie” ?!?!? oder “wie kann der Kaufprozess bzw. die Kaufprozesse aufgeschlüsselt werden”?

Wie sieht der sogenannte “Search Buying Cycle” (Interest - Research - Purchase) beim einzelnen User konkret aus?

Zur Beantwortung dieser Frage ist es unverzichtbar, sich mit dem Menschen an sich auseinanderzusetzen und sich zu fragen - Wie kann ich die Menschen einteilen?

Die Menschen können grundsätzlich in vier Charaktäre eingeteilt werden:

  • Choleriker
  • Sanguiniker
  • Melancholiker
  • Phlegmatiker

Damit können Tendenzen bei verwendeten Suchbegriffe interpretiert werden und in Ergänzung zur oben dargestellten Einteilung lassen sich damit Schlüsse ziehen, die einem Verständnis des Search-Buying-Cycles hilfreich sind. Besonders die richtige Wahl der Landing-Page oder klare Anweisungen zur Erstellung einer optimalen Landing-Page für bestimmte Keywords sind ohne das Wissen um Unterschiede bei den Usern inklusive deren Spezifika nicht möglich.

Eine genaue Ausführung zu den Charaktären wird folgen ..

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